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Gute Gesundheit

Gesunde und weiße Zähne sind kein Zufall

Veröffentlicht am von Mark 4 Min. Lesezeit

AI Bambuszahnbürsten in einem Keramikbecher neben Zahnseide auf einem Badezimmerregal (mit AI erstelltes Bild)
Zahnbürsten im Becher · Mit AI erstelltes Bild · KI-Hinweis

Gesunde Zähne sind wichtig. Gerade wenn es um die perfekten Zähne geht, sollte man nichts dem Zufall überlassen. Dabei ist die Basis gesunder Zähne längst nicht allzu schwer zu erreichen. Für ein strahlendes Lächeln muss man aber nicht nur Zähne putzen. Auch Mundwasser kann bei der Zahnhygiene helfen. Und dass Rauchen nicht sehr förderlich ist, wissen Sie ja sicher bereits.

Gesunde Zähne fangen bei der Ernährung an

Wer immer nur Süßes ist, kommt nie auf einen grünen Nenner. Denn was dort alles an den Zähnen hängen bleibt, verursacht nicht nur Zahnschmerzen. Im schlimmsten Fall kann der Zahn verloren gehen. Es ist daher wichtig, gerade bei der Ernährung genauer hinzusehen. Für die optimale Zahnpflege muss man nicht erst zum Ernährungsexperten werden. Im Gegenteil. Schon eine kleine Veränderung reicht aus, um aktiv etwas für die Zahngesundheit tun zu können.

Kalzium Lieferanten sind wichtiger denn je

Je mehr Kalzium man zu sich nimmt, umso besser. Dabei sollten es natürliche Kalzium-Lieferanten sein. Diese können in Nüssen, aber auch im Gemüse enthalten sein. Sie lassen sich leicht und schnell zubereiten und schützen nicht nur die Zähne. Auch können die richtigen Lebensmittel die Speichelproduktion anregen, was noch mal mehr schädliche Keime wegspült.

Wenn es mal schneller gehen soll, hilft ein Zahnpflegekaugummi

Die kleinen Kaugummis sind nicht zu unterschätzen, sollten aber auch nicht ständig benutzt werden. Denn die meisten Zahnpflegekaugummis eignen sich für den Einsatz nach dem Essen. Wenn man nichts gegessen hat, sollte man auch darauf verzichten. Sie können aber gerade nach dem Mittagessen eine echte Alternative zum Zähneputzen sein. Gerade dann hilfreich, wenn nicht immer eine Zahnbürste mitgenommen werden kann.

Bei Zwischenmahlzeiten aufgepasst

Klar kommt es mal vor, dass was genascht wird. Damit das aber auch im Rahmen bleibt, sollte immer aufgepasst werden, was man da zu sich nimmt. Die Süßigkeiten sollte man daher komplett streichen und lieber zu Nüssen greifen.

Trinken ja, aber das Richtige

Wer viel trinken möchte, sollte sich auch auf Wasser oder zuckerfreie Produkte verlassen. Denn die machen sorgenfreies Trinken möglich. Auch ist es wichtig, dass die Getränke keine Säuren enthalten. Diese würden die Zähne zusätzlich angreifen.

AI Knackige grüne Äpfel und ein Glas Wasser auf einem weißen Tisch (mit AI erstelltes Bild)
Grüne Äpfel · Mit AI erstelltes Bild · KI-Hinweis

Neben dem Essen als zweiten Tipp, die Zahnseide

Die Zahnseide hat nicht immer einen guten Ruf, wird aber von Zahnärzten empfohlen. Sie lässt sich leicht anwenden, wenn man den Bogen raus hat und kann aktiv die Zahngesundheit erhalten. Dabei werden die Essensreste aus den Zahnzwischenräumen zuverlässig entfernt und es kann keine Zahnfleischentzündung entstehen.

Munddusche, eine einfachere Möglichkeit der Zahnreinigung

Für alle, die bei der Zahnreinigung nicht auf Zahnseide setzten möchten, für die gibt es die Munddusche. Wie der Name schon verrät, kann man hierbei ohne viel Aufwand mit einem Wasserdruckstrahl zwischen die Zähne kommen. Das fühlt sich nicht nur erfrischend an, sondern kann auch schnell zum gewünschten Effekt führen, gesündere Zähne zu haben.

Für das optimale Weiß, können Zahncremes helfen

Man kann es kaum glauben, aber es ist tatsächlich möglich, sich kostengünstig die Zähne weiß zu machen. Der sogenannte Bleaching Effekt ist in vielen Zahnpasten vorhanden und ermöglicht es jedem mal, die Zähne binnen kurzer Zeit weißer werden zu lassen. Am besten Mal bei diesem Artikel auf boostyourcity.de nachschauen. Dort sind noch weitere Tipps zur Zahnreinigung und weißeren Zähnen vorhanden.

Ergänzung der Redaktion ·

Weiße Zähne: was Aufhellen kann und was nicht

Die natürliche Zahnfarbe ist von Mensch zu Mensch verschieden und wird mit dem Alter etwas dunkler. Verfärbungen durch Kaffee, Tee, Rotwein oder Rauchen sitzen dagegen meist auf der Oberfläche. Eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis entfernt viele davon. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen sie in der Regel nicht, manche Kassen geben aber einen Zuschuss.

Wer die Zähne darüber hinaus aufhellen möchte, kann ein Bleaching machen lassen. Produkte für zu Hause dürfen in der EU nur sehr wenig Wasserstoffperoxid enthalten. Stärkere Mittel gibt es ausschließlich über die Zahnarztpraxis. Vor einer Aufhellung sollten Karies und undichte Füllungen behandelt sein, denn das Bleichmittel kann sonst Schmerzen verursachen. Füllungen und Kronen hellen übrigens nicht mit auf.

Zur Vorsorge übernehmen die gesetzlichen Kassen zweimal im Jahr eine Kontrolluntersuchung und einmal im Jahr das Entfernen von Zahnstein. Die Einträge im Bonusheft senken später den Eigenanteil beim Zahnersatz.

Häufige Fragen

Ersetzt ein Zahnpflegekaugummi das Zähneputzen?

Nein. Zuckerfreier Kaugummi regt den Speichelfluss an und kann nach dem Essen unterwegs helfen, wie der Artikel beschreibt. Beläge auf den Zähnen und in den Zwischenräumen entfernt er aber nicht. Dafür braucht es Zahnbürste und Zahnseide.

Wie oft sollte man Zahnseide benutzen?

Einmal am Tag reicht. Am besten abends vor dem Zähneputzen, damit die Zahnpasta danach auch in die gereinigten Zwischenräume gelangt. Bei größeren Lücken sind Interdentalbürstchen oft einfacher als Zahnseide.

Welche Getränke schaden den Zähnen?

Vor allem süße und saure Getränke wie Limonaden, Eistee, Fruchtsäfte und Energydrinks. Zucker füttert die Bakterien im Mund, Säure greift den Zahnschmelz direkt an. Wasser und ungesüßter Tee sind für die Zähne die beste Wahl.

Machen Weißmacher-Zahnpasten die Zähne wirklich weißer?

Sie können oberflächliche Verfärbungen etwa durch Kaffee oder Tee entfernen, die natürliche Zahnfarbe ändern sie aber kaum. Stark schmirgelnde Pasten können bei täglichem Gebrauch den Zahnschmelz abtragen. Wer die Zähne aufhellen möchte, lässt sich am besten in der Zahnarztpraxis beraten.